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Bereit für die E-Rechnung in Deutschland, ohne Ihre Arbeitsabläufe zu verändern

  • August 25, 2026
  • 3 replies
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tristan.gibausset
Mews Employee
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Der 1. Januar 2027 klingt vielleicht noch weit entfernt. Doch wenn die E-Rechnung in Deutschland für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 800.000 € verpflichtend wird, sollte daraus kein Compliance-Projekt in letzter Minute werden. 

Noch einen Anbieter auswählen. Noch eine Schnittstelle einrichten. Noch ein Portal, das Finance überwachen muss. Noch einen Prozess, den Hotelteams lernen müssen. 

Ab September bietet die Mews Compliance Suite deutschen Betrieben einen deutlich einfacheren Weg, sich darauf vorzubereiten. 

 

Sie schließen die Rechnung ab. Mews übernimmt den Rest. 

 

Nehmen wir einen ganz normalen Firmenaufenthalt. 

Der Gast checkt aus. Die Rechnung ist fertig. Ihr Team schließt sie in Mews ab. 

Bis hierhin ändert sich nichts. 

Was danach passiert, schon. 

Mit der Compliance Suite erstellt Mews automatisch die strukturierte E-Rechnung, versendet sie über Peppol und spielt den Zustellstatus zurück in Mews. 

Keine XML-Datei zum Herunterladen. Kein manueller Versand. Kein separates System, in dem Finance prüfen muss, ob die Rechnung angekommen ist. 

Und vor allem: Sie können den gesamten Prozess rechtzeitig vor dem 1. Januar 2027 einrichten, statt erst dann reagieren zu müssen, wenn die neue Verpflichtung unmittelbar bevorsteht. 

Für Betriebe, die XRechnung heute bereits in Mews nutzen, liegt der Mehrwert vor allem in der Automatisierung: Statt die Datei herunterzuladen und selbst zu versenden, übernimmt die Compliance Suite Versand und Statusverfolgung. 

 

Unterschiedliche Teams. Ein Problem weniger. 

 

Für Operations bleibt der Rechnungsprozess vertraut. Ihre Teams erstellen und schließen Rechnungen weiterhin direkt in Mews ab – ohne einen neuen Workflow lernen zu müssen. 

Für Finance und Buchhaltung entsteht mehr Transparenz. Der Status einer E-Rechnung ist direkt in Mews sichtbar, ohne Informationen aus verschiedenen Systemen zusammensuchen zu müssen. 

Für General Manager und Eigentümer bedeutet das weniger externe Tools, Schnittstellen und Prozesse, die eingerichtet und gepflegt werden müssen – und einen planbareren Weg, regulatorischen Änderungen einen Schritt voraus zu sein. 

Und E-Invoicing ist erst der Anfang. 

 

Ab November: Beherbergungssteuern durchgängig automatisiert 

 

Ab November übernimmt die Compliance Suite mit Tax Automation, Tax Intelligence und Tax Reporting auch einen großen Teil der Verwaltung von Beherbergungssteuern in Deutschland. 

  • Tax Automation hält die geltenden Regeln und Steuersätze für Beherbergungssteuern kontinuierlich und zuverlässig aktuell. Ihre Teams müssen regulatorische Änderungen nicht mehr selbst verfolgen oder Steuersätze manuell anpassen.  

  • Tax Intelligence gibt Finance in Echtzeit Transparenz über kommunale Beherbergungssteuern – einschließlich dessen, was der Betrieb erhebt, abführen und melden muss, sowie über geltende Befreiungen von der City Tax.

  • Tax Reporting stellt prüfungsfähige Reports bereit und vereinfacht damit Abstimmung und Steuererklärungen.  

Präzise und kontinuierlich gepflegte Steuersätze reduzieren außerdem Abweichungen zwischen den von Mews und den von OTAs berechneten Beträgen. Dadurch gibt es weniger Cent-Differenzen, die manuell geprüft werden müssen, und deutlich mehr Transaktionen können automatisch abgeglichen werden. 

Zusammen reduzieren diese Funktionen den täglichen Aufwand rund um Beherbergungssteuern erheblich und geben Finance mehr Sicherheit bei Berechnung, Erhebung und Meldung. 

 

Genau darum geht es bei der Compliance Suite: Compliance sollte in dem System stattfinden, mit dem Ihr Hotel ohnehin arbeitet – und nicht zu einem weiteren System werden, das Ihre Teams zusätzlich betreiben müssen. 

Die Compliance Suite ist in Deutschland ab September für 25 € pro Betrieb und Monat verfügbar. So bleibt ausreichend Zeit, sich entspannt auf die erste deutsche E-Rechnungsfrist am 1. Januar 2027 vorzubereiten. 

Fragen? Stellen Sie sie bitte auf Englisch unter diesem Community-Beitrag, das Mews Compliance Team antwortet Ihnen dort.

3 Replies

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  • Navigator
  • August 26, 2026

Klingt super gut!! Muss man sich hierfür voranmelden bzw. wie funktioniert die Aktivierung der Compliance Suite?

Liebe Grüße

Niclas


  • Navigator
  • August 26, 2026

Hallo Tristan

vielen Dank für die Informationen zur neuen Compliance Suite. Dazu hätte ich noch zwei kurze Fragen:

  1. DSFinV-K: Vom Mews Support wurde mir mitgeteilt, dass der vollständige DSFinV-K-Export auf der Compliance-Roadmap für H2 2026 steht. Ist diese Funktion ebenfalls Bestandteil der neuen Compliance Suite und gibt es hierzu bereits einen konkreteren Zeitplan?
  2. E-Rechnung: Bedeutet das, dass künftig auch eine bezahlte und beim normalen Check-out geschlossene Firmenrechnung automatisch als E-Rechnung verarbeitet wird – also ohne den bisherigen Umweg über City Ledger/Debitorenrechnung?

Viele Grüße
Philipp

 


tristan.gibausset
Mews Employee
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Hi ​@Niclas  und ​@Philipp100 ,

Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Sobald die Compliance Suite im September verfügbar ist, können Sie sie direkt über den Mews Marketplace aktivieren. Die Aktivierung ist sehr einfach und dauert nur wenige Klicks.

Wir teilen den direkten Link, sobald alles live ist.

1. DSFinV-K

DSFinV-K ist nicht Bestandteil der Compliance Suite und verursacht keine zusätzlichen Kosten. Es ist eine Erweiterung der bestehenden SIGN-DE-/Fiskaly-Integration.

Mews übermittelt die erforderlichen Kassendaten automatisch im Hintergrund. Wenn für eine Betriebsprüfung oder Kassen-Nachschau ein Export benötigt wird, kann dieser über das bestehende Fiskaly Dashboard erstellt und heruntergeladen werden. Eine zusätzliche Aktivierung ist nicht erforderlich.

Aktuell erwarten wir, dass der vollständige DSFinV-K-Export Mitte September verfügbar sein wird. Wir können Sie gerne noch einmal informieren, sobald er live ist.

2. E-Rechnung

Ja. Eine Firmenrechnung kann beim normalen Check-out geschlossen und automatisch über Peppol versendet werden — unabhängig davon, ob sie zu diesem Zeitpunkt bereits bezahlt ist oder nicht.

Entscheidend ist, dass der Rechnung ein Firmenprofil mit den erforderlichen Unternehmensdaten, z. B. der USt-IdNr., zugeordnet ist.

Der City Ledger ist nicht erforderlich, um die E-Rechnung zu erzeugen oder über Peppol zu versenden. Wenn die Rechnung jedoch noch nicht bezahlt ist und Receivable/Invoice Tracking aktiviert ist, wird der offene Betrag weiterhin wie gewohnt als Forderung im City Ledger geführt, bis die Rechnung vollständig beglichen ist.

Bei einer bereits bezahlten Rechnung entsteht entsprechend kein offener Forderungsbetrag im City Ledger.

Viele Grüße
Tristan