Wer mehrere Jahre mit HS3 gearbeitet hat, kennt die Situation: Im System laufen oft Schnittstellen, die irgendwann einmal eingerichtet wurden und seitdem einfach mitlaufen. Nicht alle werden heute noch wirklich benötigt.
Deshalb lohnt sich vor der Umstellung auf Mews ein genauer Blick auf das bestehende Setup: Welche Schnittstellen sind tatsächlich im Einsatz – und welche bringen heute noch einen echten Mehrwert?
Es gibt im Wesentlichen drei Möglichkeiten:
📋 Weg 1: Bestehendes Setup übernehmen
Alle aktiven Schnittstellen werden erfasst und in Mews entsprechend eingerichtet. Das ist sinnvoll, wenn die vorhandene Systemlandschaft bewusst aufgebaut wurde und sich im Alltag bewährt hat.
🧹 Weg 2: Vor der Umstellung aufräumen
Vor der Migration wird geprüft, welche Schnittstellen tatsächlich genutzt werden. Bei einem Landhotel mit 50 Zimmern waren beispielsweise sieben Schnittstellen in HS3 eingerichtet – drei davon hatten seit über einem Jahr keine Aktivität mehr. Am Ende wurden nur noch vier übernommen.
Eine hilfreiche Frage dabei lautet: Welche dieser Schnittstellen würdet ihr heute noch einmal bewusst auswählen und einkaufen?
🆕 Weg 3: Schlank starten und gezielt erweitern
Der Start erfolgt mit den wichtigsten Schnittstellen. Anschließend lässt sich im laufenden Betrieb prüfen, welche zusätzlichen Anbindungen sinnvoll sind. Mit über 1400 Integrationen im Mews Marketplace ergeben sich oft neue Möglichkeiten, die bei den ursprünglichen Einstellungen noch gar nicht verfügbar waren.
💬 Wie seid ihr bei eurer Umstellung vorgegangen?
Habt ihr eure Schnittstellen 1:1 übernommen oder zunächst aufgeräumt? Und habt ihr im Mews Marktplatz eine Integration entdeckt, die ihr heute nicht mehr missen möchtet?
Mehr zur Einrichtung: Schnittstellen im Mews Marktplatz verknüpfen und trennen.
