Ein Feiertag steht an, das Boutiquehotel mit knapp 30 Zimmern ist fast voll – und trotzdem kommen Anfragen für eine einzige Nacht herein. In HS3 hattest du dafür deine eigene Lösung. In Mews heißt das Werkzeug: Restriktionen.
🔒 Was Restriktionen leisten
Restriktionen steuern, wann und wie Gäste eine Reservierung erstellen können – direkt über die Buchungsmaschine oder den Channel Manager. Die wichtigsten Typen:
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Mindestaufenthalt: Blockiert Buchungen unter einer festgelegten Anzahl an Nächten – ideal für Veranstaltungen oder die Hochsaison
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Für Anreisen geschlossen: Keine Anreisen an bestimmten Wochentagen oder in bestimmten Zeiträumen
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Für Aufenthalte geschlossen: Sperrt Nächte vollständig für neue Buchungen
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Mindest- / Maximalvorausbuchung: Steuert, wie früh oder wie kurzfristig gebucht werden kann
Welche Restriktionen habt ihr bisher aktiv genutzt – und welche Situationen fehlen noch in eurer Konfiguration?
✅ Worauf es bei der Einrichtung ankommt
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Restriktionen so spezifisch wie möglich anwenden: Gilt die Regel wirklich für alle Raten und Raumkategorien – oder nur für bestimmte?
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Immer die Vorschau „Änderungen überprüfen" nutzen, bevor ihr speichert
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Überlappende Restriktionen überlagern sich – die strengste Regel gewinnt. Wenn etwas nicht greift, prüft zuerst, ob eine andere Restriktion denselben Zeitraum abdeckt
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Pflegt ihr Restriktionen auch über einen Channel Manager? Dann klar festlegen, wer was steuert – widersprüchliche Doppelpflege führt schnell zu unerwarteten Ergebnissen
💬 Wie macht ihr das in eurem Haus?
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Nutzt ihr Mindestaufenthalte nur saisonal oder ganzjährig?
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Habt ihr bestimmte Anreisetage geschlossen – und wenn ja, welche?
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Wie habt ihr die Zuständigkeit zwischen Mews und Channel Manager geregelt?
Teilt eure Erfahrungen – für kleinere Häuser ohne eigenes Revenue-Management sind erprobte Vorgehensweisen besonders hilfreich.
