Zehn Jahre HS3-Gästekartei, tausende Profile – und jetzt die Frage: Was davon zieht mit zu Mews? Nicht alles wandert automatisch mit, aber genau das ist eine gute Gelegenheit, mal aufzuräumen.
🧳 Was übertragen wird – und was nicht
Folgende Stammdaten lassen sich sauber übernehmen:
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Name, Adresse, Firmenzuordnung, Zahlungsdaten – diese Felder kommen in der Regel vollständig mit rüber
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Notizen und Gesprächsvermerke gehen dabei meist nicht eins zu eins mit – sie müssen manuell nachgepflegt werden
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Vorlieben und Aufenthaltsverlauf (Lieblingszimmer, Frühstücksgewohnheiten usw.) sind selten strukturiert abgelegt und müssen schrittweise manuell ergänzt werden
Welche Gastinformationen nutzt ihr im Alltag wirklich – und welche liegen seit Jahren ungenutzt in der Kartei?
🧹 Drei Schritte vor der Datenübertragung
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Doppelte Profile bereinigen. Ein familiengeführtes Hotel sammelt über die Jahre oft mehrere tausend Profile an, viele davon doppelt angelegt. Aus 3.000 Profilen werden nach der Bereinigung schnell 2.000 saubere Datensätze – weniger Aufwand, mehr Überblick ab dem ersten Tag in Mews.
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Stammdaten prüfen. Sind Adressen, Firmenzuordnungen und Kontaktdaten noch aktuell? Veraltete Einträge jetzt aussortieren spart später Zeit.
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Vorlieben gezielt nachpflegen. Plant in den ersten Wochen nach der Inbetriebnahme ein, Stammgast-Informationen schrittweise nachzutragen – angefangen bei den Gästen, die wirklich wiederkommen.
Als Faustregel gilt: Je kleiner und sauberer die Liste, desto reibungsloser die Übertragung.
💬 Wie macht ihr das in eurem Haus?
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Habt ihr eure Gästedaten vor dem Wechsel bereinigt – oder erst danach aufgeräumt?
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Welche Gastinformationen sind für euer Team im Alltag am wichtigsten?
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Wer im Team übernimmt die Datenpflege nach dem Wechsel?
Schreibt eure Erfahrungen in die Kommentare – gerade bei der Datenübernahme steckt viel Praxiswissen im Detail.
