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Solved

MEWS Zahlungsanbieter

  • March 12, 2026
  • 3 replies
  • 54 views

Hallo zusammen, gibt es eine Alternative bei MEWS payment oder ist man an Stripe und die hohen Gebühren gebunden, unsere Kartengebühren haben sich fast verdoppelt!!! Was gibt es für eine Alternative die Gebühren zu reduzieren, wir waren mit Suite 8 bei Nexi und dort waren die Gebühren akzeptabel. was habt ihr für Erfahrungen gemacht oder wie geht ihr mit den gestiegenen Gebühren um?

Best answer by josue.orellana

Hallo ​@Wisser, ich bin Josue, einer der Community Ambassadors, und ich helfe dir gerne dabei, deine Frage zu Mews Payments zu klären.
Vielen Dank, dass du das ansprichst – ich verstehe sehr gut, wie beunruhigend es ist, wenn Gebühren plötzlich deutlich höher erscheinen.

Für Kartenzahlungen, die direkt über Mews abgewickelt werden, ist die heute unterstützte Option Mews Payments. Es ist derzeit nicht möglich, einen anderen PSP (wie zum Beispiel Nexi) auf die gleiche vollständig integrierte Weise anzubinden, daher gibt es momentan kein echtes 1:1‑Gateway‑Alternativprodukt innerhalb von Mews.

Was du als „Kartengebühren“ siehst, ist in der Regel eine Kombination aus:

  • Interchange‑ und Scheme‑Gebühren, die von den kartenausgebenden Banken und Kartennetzwerken festgelegt werden
  • Der Mews‑Payments‑Gebühr (dem Prozentsatz, der in eurem Vertrag definiert ist)

Wenn deine effektiven Kosten gestiegen zu sein scheinen, liegt das häufig an einer Veränderung im Transaktionsmix (zum Beispiel mehr Online-/OTA‑Transaktionen, mehr internationale oder Premiumkarten, mehr Karten, die tokenisiert/gespeichert werden, oder ein höheres Terminalvolumen) und nicht nur an einer Änderung des eigenen Aufschlags von Mews.
Mehr Details zu diesen Gebühren findest du in unserem Knowledge Guide hier: Gebühren für Mews Payments

Ich würde dir außerdem empfehlen, dich an deinen Customer Success Manager in zu wenden, wenn du das auf Basis eurer tatsächlichen Volumina genauer besprechen möchtest – sie können bestätigen, ob das, was du zahlst, mit eurem Vertrag übereinstimmt und wo es Optimierungspotenzial gibt. Dieses 1:1‑Review mit deinem kommerziellen Kontakt ist in der Regel der beste Weg, um zu sehen, ob eure Gesamtkosten im Vergleich zu eurem alten Setup wirklich gestiegen sind und was sich tun lässt, um sie zu senken.

Wenn du Fragen hast, zögere bitte nicht, dich bei mir zu melden! 😎


~ Beste Grüße

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3 Replies

josue.orellana
Community Ambassador
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  • Community Ambassador
  • Answer
  • March 16, 2026

Hallo ​@Wisser, ich bin Josue, einer der Community Ambassadors, und ich helfe dir gerne dabei, deine Frage zu Mews Payments zu klären.
Vielen Dank, dass du das ansprichst – ich verstehe sehr gut, wie beunruhigend es ist, wenn Gebühren plötzlich deutlich höher erscheinen.

Für Kartenzahlungen, die direkt über Mews abgewickelt werden, ist die heute unterstützte Option Mews Payments. Es ist derzeit nicht möglich, einen anderen PSP (wie zum Beispiel Nexi) auf die gleiche vollständig integrierte Weise anzubinden, daher gibt es momentan kein echtes 1:1‑Gateway‑Alternativprodukt innerhalb von Mews.

Was du als „Kartengebühren“ siehst, ist in der Regel eine Kombination aus:

  • Interchange‑ und Scheme‑Gebühren, die von den kartenausgebenden Banken und Kartennetzwerken festgelegt werden
  • Der Mews‑Payments‑Gebühr (dem Prozentsatz, der in eurem Vertrag definiert ist)

Wenn deine effektiven Kosten gestiegen zu sein scheinen, liegt das häufig an einer Veränderung im Transaktionsmix (zum Beispiel mehr Online-/OTA‑Transaktionen, mehr internationale oder Premiumkarten, mehr Karten, die tokenisiert/gespeichert werden, oder ein höheres Terminalvolumen) und nicht nur an einer Änderung des eigenen Aufschlags von Mews.
Mehr Details zu diesen Gebühren findest du in unserem Knowledge Guide hier: Gebühren für Mews Payments

Ich würde dir außerdem empfehlen, dich an deinen Customer Success Manager in zu wenden, wenn du das auf Basis eurer tatsächlichen Volumina genauer besprechen möchtest – sie können bestätigen, ob das, was du zahlst, mit eurem Vertrag übereinstimmt und wo es Optimierungspotenzial gibt. Dieses 1:1‑Review mit deinem kommerziellen Kontakt ist in der Regel der beste Weg, um zu sehen, ob eure Gesamtkosten im Vergleich zu eurem alten Setup wirklich gestiegen sind und was sich tun lässt, um sie zu senken.

Wenn du Fragen hast, zögere bitte nicht, dich bei mir zu melden! 😎


~ Beste Grüße


Jan_Pacal
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  • Problem-Solver
  • March 17, 2026

Hi Wisser,

We were struggling with the increasing costs of the credit card charges as well and did quite a deep reaserch on this topic.

In our case, it was mainly caused by the fact that a lot of payments that were previously handled manualy (phisically via the terminals provided by our bank or via bank transfer), but in time, more and more transactions have been managed via the online payments which are way more expensive. Then we ended up having 87% of the transaction being charged online, without the phisical card presence.

Once we start with the cost optimization, we have tried to eliminate the usage of online payments so always when we need to collect some payment for a reservation that does not require a pre-payment (flexible) we prioritize to do it phisically via terminal. With Mews terminals there is then also a possibility to capture some small additional revenue from the multi-currency feature (if available in your region).

Then we found out that ultimately expensive was mainly charging the VCC provided by OTAs (Booking, Expedia, etc...) In our case, the average cost of the transaction from the booking.com VCC was 3,1% and in case of Expedia it was even 3,4% which is extremely high, and in the long term scope it goes to milions. We, however, also found out that majority of this fee was actualy not captured by Mews/stripe, but by the other banking institutions on the Intercharge++ fee (most of it was captured on a scheme fee and from the card issuer fee) Also considering the fact that 70% of our reservations were paid via OTA VCC. Also is important to note that each VCC once comes to Mews together with the new reservation, is being tokenized for later payment and this tokenization also costs an amount depending on your contract. 

There is a way to save these costs by switching from VCC payouts to wire-transfer payouts which are commissioned usually from 0 to 1,5% which is way cheaper, but at the same time it comes with much larger workload on manual administration.

I also have one tip for analyzing the cost of transactions from each segment, by exporting the payment report to excel, as there you can perfectly see the breakdown of how much is being charged by card issuer (visa/mastercard/etc.) how much is the scheme, and how much is the initial commission charged by Mews/Stripe.

Kind regards,

 


  • Author
  • Community Newcomer
  • March 17, 2026

Hallo Jan Pascal, thanks for your reply, yes we already think about to change back to manuel charging cards, we are working with two different payment provider at the moment because our channel manager using NExi for online payments through channel manager booking like our homepage, nexi is cheapter in all chages and of course to stop VCC payment is also a thing to think about because each VCC is charged tokenized every single time even a VCC is secure it self. In long term MEWS payment is more expensive for us because the kind of payments and the number of card payments are almost the same and comparable to all payments before using MEWS payments. I like the MEWS system in general but there are a lot of hidden expenses at the end of the day who is noone talking about before using it

Thanks regards NAthalie